Der Berg Fuji zeichnet sich durch zwei Superlative aus. Er ist mit 3.776 m die höchste Erhebung Japans und mit seiner ebenmäßigen Kegelform gilt der ruhende Vulkan auch als schönster Berg des Insellandes und ist ein Wahrzeichen Japans.
Daneben ist der Fuji für die Japaner ein mythischer, ein heiliger Berg und sie nennen ihn ehrfurchtsvoll Fuji–san. (Teil 1 des Berichts über die Fuji-Besteigung lesen...)
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Fuji – san
Erfahrungen an einem mythischen Berg Teil 1:"Der Berg Fuji" | Teil 2 | Teil3
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„Wer es wagt,
sich mit einem Mythos auseinander zu setzen,
bewegt sich in einem Raum
jenseits der Vernunft.“
Audrey Salkeld (britische Alpinhistorikerin)
Der Berg Fuji zeichnet sich durch zwei Superlative aus. Er ist mit 3.776 m die höchste Erhebung Japans und mit seiner ebenmäßigen Kegelform gilt der ruhende Vulkan auch als schönster Berg des Insellandes und ist ein Wahrzeichen Japans.
Daneben ist der Fuji für die Japaner ein mythischer, ein heiliger Berg und sie nennen ihn ehrfurchtsvoll Fuji – san. Das bedeutet „ehrenwerter Fuji“. Daher meinen die Japaner, man solle einmal im Leben eine Art Pilgerreise auf sich nehmen und den Fuji-san besteigen.
Dies geschieht in jedem Jahr, wenn die offizielle Saison eröffnet ist – in der Regel von Mitte Juni bis Ende August.
Dann hat der Berg seine so malerisch anmutende Schnee- und Firnkappe abgelegt und die Prozessionen zum Shinto-Schrein auf dem Gipfel beginnen.