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• Sake - japanischer Reiswein, Teil 1

Sake ist ein vergorenes alkoholisches Getränk aus Reis. Er ist bekannt als Nationalgetränk Japans. Das Kanji-Schriftzeichen für Sake bedeutet an sich einfach Alkohol. Wenn man ganz präzise sein möchte, sagt man Nihon-shu. Das bedeutet soviel wie japanischer Alkohol (shu bedeutet ebenfalls Alkohol und nihon ist Japan). (Artikel lesen...)

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Sake - japanischer Reiswein, Teil 1

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Willkommen in der Welt des Sake

Sake ist ein vergorenes alkoholisches Getränk aus Reis.
Er ist bekannt als Nationalgetränk Japans. Das Kanji-Schriftzeichen für Sake bedeutet an sich einfach Alkohol. Wenn man ganz präzise sein möchte, sagt man Nihon-shu. Das bedeutet soviel wie japanischer Alkohol (shu bedeutet ebenfalls Alkohol und nihon ist Japan). Im Allgemeinen weiß jedoch beim Wort Sake jeder Bescheid, was gemeint ist.

Sakeflasche, © S.Rost, Sakekontor
Sakeflasche
© S.Rost, Sake Kontor

Sake ist das Getränk der Götter. Werfen wir dazu einen Blick in die Vergangenheit:
Vor langer Zeit im Land der aufgehenden Sonne. Jemand lässt ein Fass mit gedämpftem Reis unbedeckt stehen. Er vergisst es. Als es ihm wieder einfällt und er danach schaut, hat der Reis weißliche Flecken bekommen. Tatsächlich sieht er aus wie angeknabbert!?

Es gibt keine andere Erklärung, als dass sich die Götter an diesem Reis gütlich getan haben. Denn die Götter sind gemäß der japanischen Naturreligion des Shinto überall. Der jemand lässt das Fass noch stehen und vergisst es wieder. Als er das nächste Mal danach schaut, ist der Reis zu einem Brei verwandelt worden. Hätte er von diesem gekostet, wäre er leicht betrunken geworden. Denn dieser Reisbrei war eine frühe Form von Sake.

Sake-Fässer für die Götter im Schrein, © S.Rost, Sakekontor
Sake-Fässer für die Götter im Schrein
© S.Rost, Sake Kontor

Sake gilt vom Zeitalter der Mythen an bis heute als reines Getränk, dass den Göttern als Spende geopfert wird (man denke an die Berge von Sake-Fässern in den Schreinen). Der Sake, den man den Göttern anbietet heißt jedoch genauer Omiki. Trinkt ein Mensch (Priester) zusammen mit den Göttern Omiki, so geht ein Teil der Energie der Götter auf den Menschen über.
Omiki gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel gekauten Sake (kuchikami no sake) oder shiroki (weißer Sake) und kuroki (schwarzer Sake). Sie sind uns aus der frühen Geschichte und vom Kaiserhof der Heian-Zeit bekannt.

Kimasu mit Sake und Reis, © S.Rost, Sakekontor
Kimasu mit Sake und Reis
© S.Rost, Sake Kontor

Der Sake von heute ist eine klare und reine, oft duftige Flüssigkeit mit schön ausgearbeiteter Textur.
Er steht vor uns im viereckigen Zedernholzbecher Kimasu (und harmoniert wunderbar mit dem natürlichen Duft des Zedernholzes). Oder im Keramikbecher (dann ist der Sake evtl. sogar warm und Sie können ihn im übertragenen Sinn wie einen heißen Stein auf den Bauch legen). Oder vielleicht auch im Weißweinglas (dann ist es wahrscheinlich eine besonders feine Qualität, deren eleganter Duft sich darin am besten entfaltet).

Japanischer Premium-Sake ist ein sehr feines, subtiles und kostbares Getränk. Die Welt des Sake ist so vielfältig wie die des Weines. Premium-Sake hat ca. 400 Geschmacksnuancen (Wein hingegen nur ca. 200). Und er ist längst nicht mehr die aufgewärmte Kopfschmerz-Plörre, als die Sake einmal galt (und leider auch bei uns heute immer noch zu oft angeboten wird).

Sake ist keine hochprozentige Spirituose, sondern enthält 14 bis 16 Prozent Alkohol und wird bei uns „Reiswein“ genannt. (Er ist somit nicht zu verwechseln mit dem aus Reis und anderen Getreiden destillierten höherprozentigen Shochu.)

Man kann Sake am besten genießen, indem man ihn langsam schlürft, wie Wein. (Bitte nicht irritieren lassen von den kleinen Sakebechern und den feinen Sake auf keinen Fall schnell und auf einmal hinunter kippen.)

Guten Sake muss man nicht unbedingt erwärmen, sondern man kann ihn besser bei Zimmertemperatur oder gekühlt genießen. Ob Erwärmen oder Kühlen passt, findet man ganz einfach heraus, indem man den Sake erst bei Zimmertemperatur kostet. Erwärmen sollte man ihn nur, wenn es zu seinem Charakter passt. Und nicht zu heiß, maximal bis 45 ° C, sonst nimmt das feine Getränk Schaden.

Es gibt in Japan derzeit ungefähr 1.500 Sake-Brauereien, die tausende verschiedene Sorten Sake kreieren. Es wird also höchste Zeit, mit dem Probieren zu beginnen.

Sake-Braukunst
Die Japaner haben ihr uraltes Sake-Brauereihandwerk im Laufe der Jahrhunderte perfektioniert. Erinnern wir uns an das stehen gebliebene Fass mit Reis. Die erste erkennbare Veränderung, die der Reis durch die Berührung der Götter erfahren hat, waren die weißen Flecken. Man fand später heraus, dass der Gott Aspergillus Oryzae heißt und ein Schimmelpilz ist. Auf Japanisch nennt man ihn Koji. (Koji beteiligt sich übrigens unter anderem auch bei der Herstellung des süßen Reisbreis Amazake sowie Sojasauce und Miso.)

Aber Koji kann keinen Alkohol produzieren. Der Alkohol kommt von dem Gott namens Hefe. Die Hefe benötigt jedoch Zucker, um Alkohol herzustellen. Stellt sich die Frage: wenn Sake aus Reis und Wasser hergestellt wird, woher kommt dieser Zucker? Genau hier liegt die Rolle des Koji-Schimmels. Die Enzyme, die er produziert, brechen die Stärkemoleküle im Inneren der Reiskörner in Zuckermoleküle auf. Auf diese Zuckermoleküle stürzt sich sogleich die Hefe, durch deren Stoffwechsel der Alkohol entsteht. Koji und Hefe arbeiten also bei der Sake-Herstellung parallel Hand in Hand. Man bezeichnet den Sake-Brauprozess daher auch als multiple parallele Fermentation. Er ist einzigartig und sehr komplex.

Sake-Reis
Die erste Voraussetzung, um guten Sake herzustellen sind gute Zutaten (Reis, Wasser, Koji, Hefe).

Sake-Zutaten: Reis und Wasser, © S.Rost, Sakekontor
Sake-Zutaten: Reis und Wasser
© S.Rost, Sake Kontor

Es gibt speziellen Sake-Reis, Sakamai genannt. In den verschiedenen Regionen Japans gibt es verschiedene Sorten von Sakamai, die je nach Boden und Klima gedeihen.
Sakamai hat mehr Stärke als Essreis. Und diese Stärke konzentriert sich in der Mitte des Kornes, während sie beim Essreis im Korn verteilt ist. Man kann den Stärkekern als weiße Kugel in der Mitte des Reiskornes gut erkennen. Die Japaner nennen ihn Shinpaku (weißes Herz). Die Körner und Pflanzen des Sake-Reises sind größer als die Körner des Essreises, was die Ernte schwieriger macht. Zudem sind die Pflanzen empfindlich gegen Wind und Pflanzenschutzmittel. Das alles zusammen macht den japanischen Sakamai bis zu dreimal teurer als den japanischen Essreis.

Für die Sake-Produktion werden die äußeren Schichten der Reiskörner hinweg poliert, um nur den Stärkekern zu behalten. Die Proteine, Fette und andere Stoffe der Außenschichten würden den Geschmack des Sake irritieren. Der Grad der Polierung wird als Größe des verbliebenen Kornes in Prozent gemessen (je niedriger die Zahl, umso besser). Das Semaibuai (die Polierrate) liegt bei Sake höchster Qualität unter 50 %. Die höchsten Polierraten derzeit liegen jedoch bei 35 % und darunter, was aber schon als sehr experimentell gilt.
Das Reismehl, das beim Polieren des Sake-Reises abfällt wird übrigens weiterverwendet und begegnet uns später zum Beispiel als Reiscräcker wieder.

Wasser
Die zweite wichtige Zutat für Sake ist Wasser. Wasser ist die einzige Flüssigkeit für den Sake und daher braucht man viel davon. Traditionell haben sich Sake-Brauereien an guten Wasserquellen angesiedelt.

Der berühmte Braumeister Tanzaemon hatte um 1840 besonderes Glück. Er besaß zwei Brauereien in Nada (bei Kobe). Eine davon lag in Nishinomyia und die andere im benachbarten Uozaki. Der Sake aus Nishinomyia war hochberühmt. Er wollte herausfinden, warum die Sakequalität aus Uozaki nicht an diesen herankam. Er passte die Braumethoden exakt aneinander an. Erst, als er die für einen Brauvorgang nötige Menge Wassers aus Nishinomyia herüberschaffte, waren die Sake-Qualitäten gleich. Das Wasser aus Nishinomyia war also verantwortlich für die wunderbare Qualität des Sake. Es wurde berühmt als Miyamizu (Schrein- oder Palast-Wasser, im Sinne von heilig).

Man hat Miyamizu später analysiert. Sein Brunnen speiste sich aus drei verschiedenen Quellen (Bergquelle vom Berg Rokko, Wasser aus einem Fluß und Meerwasser). Die drei harmonierten in der Zusammensetzung optimal miteinander und wurden optimal durch die verschiedenen Bodenschichten gefiltert. (Heutzutage kann man Wasser mittels technischer Methoden zu einer Myiamizu-ähnlichen Qualität verbessern.)

Koji und Hefe
Von Koji und von Hefe gibt es unterschiedliche Varianten, die verschieden mit der ausgewählten Reissorte und dem Wasser harmonieren. Die Sake-Hefesorten sind in der Reihenfolge ihrer Entdeckung nummeriert, derzeit gibt es etwa fünfzehn Stück.
 
Kojispore und Hefezelle, © S.Rost, Sakekontor
Kojispore und Hefezelle
© S.Rost, Sake Kontor
Manche Brauereien verwenden jedoch keine Stammhefen, sondern benutzen nach alter Tradition natürliche Hefen (ähnliches wird bei uns auch im Weinbau praktiziert, um Wein mit regionaler Authentizität zu erhalten).

Wenn der Reis fertig vorbereitet ist, wird zuerst die Koji-Kultur und dann die Startermaische (moto, shubo) mit der Hefe angelegt, um eine möglichst dichte und volle Konzentration beider zu erreichen.

Dann werden im nächsten Schritt für die Gärung beide mit viel Wasser und dem restlichen Reis zur Hauptmaische (moromi) zusammengesetzt. Dies geschieht jedoch nicht auf einmal, sondern im komplizierten und historisch gewachsenen Sandan-Shikomi-Verfahren. Es bedeutet drei Schritte an vier Tagen wobei der zweite Tag ein Pausentag ist. Würde man alles auf einmal zusammen schütten, würde das kunstvolle Gleichgewicht aus Koji und Zuckerproduktion sowie Hefestoffwechsel und Alkoholproduktion zusammenbrechen. (Viele Braumeister haben sicherlich mit bitteren Erfahrungen zur Entwicklung dieses ausgeklügelten Systems beigetragen.)

Sake-Braumeister
Hier sind wir bei der zweiten wichtigen Voraussetzung für die Produktion von gutem Sake. Der Braumeister muss es verstehen, das Gleichgewicht der Maische zu steuern und zu halten. Dabei spielt die jeweils richtige Temperatur sowie die Hygiene der Umgebung eine zentrale Rolle.

Heute sind die Methoden bunt gemischt. Manche Sake-Brauereien (kura) arbeiten mit Stahltanks und Computern. Die anderen mit historischen Holzfässern und Schließen und Öffnen der Fenster. Alle Methoden können wunderbaren Sake zum Ergebnis haben. Vorausgesetzt, der Braumeister und seine Mitarbeiter verstehen es, sie richtig einzusetzen.

Der Beruf des Sake-Braumeisters (toji) ist sehr anspruchsvoll und der Weg dahin lang und hart. Ein guter Braumeister kann erkennen, wann der Gärungsprozess in der Hauptmaische sein Ende erreicht hat. Das wilde Brodeln und Blubbern, das nach anfänglicher Schaumbildung eingesetzt hatte, kommt zur Ruhe. Die Hefe ist erschöpft (immerhin hat sie beim Sake jetzt einen Alkoholanteil von 20 % produziert, der höchste Alkoholgehalt von allen vergorenen Getränken überhaupt).

Sake-Design
Der Braumeister entscheidet über die Nachbehandlung seines Sake. Mögliche Schritte sind Auspressen der verbliebenen Reisreste, Kohlefilterung, erstes Pasteurisieren, 6 Monate Reifung, Mischen der Fässer, zweites Pasteurisieren und schließlich Abfüllen in Flaschen.

Sake-Flasche, © S.Rost, Sakekontor
Sake-Flasche
© S.Rost, Sake Kontor

Sake ist übrigens kein Lagergetränk. Es gewinnt durch die Lagerung nicht wie Wein, sondern er baut ab. Man sollte Sake generell kühl und dunkel lagern. Eine einmal geöffnete Flasche sollte möglichst schnell getrunken werden.

Beim Vorgang des Pressens fällt übrigens wieder einmal ein Rest an, der in der japanischen Küche weiterverwendet wird, der Sake-Kasu. Es sind die zu einer Art Kuchen zusammengepressten Reisreste, die ihr Aroma u.a. in Süßspeisen und Suppen entfalten.

Interessant ist auch, dass die Japaner ihren Sake schon lange vor Pasteurs Zeit durch Erhitzen haltbarer gemacht haben.

Je nach Nachbehandlung entstehen besonders bezeichnete Sorten von Sake. Hier einige Beispiele.

Nigori-zake ist trüber Sake. Er wurde mit groben Filtern gepresst und enthält noch restliche Reis- und Koji-Reis-Spuren, die ihn milchig machen. Er enthält durch die Reisteilchen noch viele Mikroorganismen, was ihn sehr empfindlich macht. Daher muss er kontinuierlich gekühlt und schnell getrunken werden.

Namazake ist unpasteurisierter Sake (nama bedeutet frisch oder roh). Er ist sehr empfindlich, muss kontinuierlich gekühlt werden und, einmal geöffnet, sofort getrunken werden.

Genshu ist unverdünnter Sake (gen bedeutet Ursprung). In seinem Rohzustand direkt nach der Gärung hat der neue Sake meist 20% Alkoholgehalt. Bei den meisten Sorten wird er danach mit Wasser auf 15 bis 16% verdünnt. Bei der Genshu-Produktion wird dieser Schritt weggelassen.
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Lesen Sie mehr über die Welt des Sake im 2. Teil (Die sechs Sake-Typen, Sake-Parameter)



Grundwörter Sake / japanischer Reiswein:
sake - Vergorenes alkoholisches Getränk aus Reis, Alkoholgehalt in der Regel 14-16%.
shiroki - weißer Sake
kuroki
- schwarzer Sake
kuchikami no sake - gekauter Sake
junmai - Premium-Sake erster Stufe, „Purer Reis“ Sake
ginjo - Premium-Sake mittlerer Stufe
daiginjo - Premium-Sake oberster Stufe
futsushu - Standard-Sake (nicht Premium-Klasse)
toji - Braumeister in einer Sake-Brauerei
kura - Sake-Brauerei, auch sakagura
moromi - Hauptmaische
sakamai - Spezieller Sake-Reis, große Körner mit viel Stärke, konzentriert im Inneren des Kornes.
semaibuai - Polierrate des Sake-Reises. Angegeben wird die verbliebene Größe des Kornes in Prozent.
nihonshu-do - Süß-Trocken-Grad, neutral gleich 0, Minusbereich gleich süß, Plusbereich gleich trocken.
sanmi - Säuregehalt, Skala von 0.8 bis 2.0.
kimasu - Traditioneller viereckiger Sake-Becher aus Zedernholz. War früher Maßeinheit für Reis. Verschiedene Größen. Z.B. Ichigo = 1 go = 180 ml.
ochoko - Sake-Becher aus Keramik. Auch für heißen Sake geeignet. Vielfältige Formen und Größen.
tokkuri - Sake-Karaffe für heißen Sake. Aus ihm gießt man in die Ochoko ein.
kikisake - Sake-Verkostung
koji - Schimmelpilz Aspergillus oryzae. Wandelt bei der Sake-Herstellung Reisstärke in Zucker um, der dann von Hefe zu Alkohol vergoren wird.

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Links zum Thema Sake / japanischer Reiswein:
Sake-Website von Susanne Rost, mit Online-Shop: http://www.sake-kontor.de; Sehr informativ und umfassend wird hier über Sake informiert. Verkauf von hochwertigem Sake. (D)
John Gauntners Sake-World: http://www.sake-world.com; Umfangreiche und fachlich sehr fundierte Webseite des Sake-Experten John Gauntner, der u.a. jahrelang für die englischsprachige Ausgabe der Japan Times über Sake berichtet hat. (E)
Ausführliche Sake-Info: http://www.media-akita.or.jp/akita-sake. Diese Internetseite von FAS (Fujitsu Akita Systems) liefert alles Wissenswerte über Sake, seine Herstellung, Zutaten etc. (E)
Japan Sake Brewers Association: http://www.japansake.or.jp/sake/english/; Hier findet man außer Basisinformationen auch ein Schaubild zum Brau-Prozess von Sake und eine interaktive Landkarte, in der die japanischen Sake-Brauereien verzeichnet sind. (E)
Lexikonartikel zu Sake: http://de.wikipedia.org/wiki/Sake (D)
Sake - Trank für Götter und für Menschen: http://www.dus.emb-japan.go.jp
Ein interessanter Artikel des japanischen Generalkonsulats zu Düsseldorf (D)

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Bücher über Sake / japanischen Reiswein



Text / Abbildungen im Text: © S. Rost, Sake Kontor Berlin

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